Verantwortung ist Teil jeder Flugstunde

Qualität beginnt vor dem Start.

Gute Flugausbildung braucht mehr als ein Flugzeug und einen Termin. Sie braucht nachvollziehbare Lernziele, klare Verantwortlichkeiten und einen ehrlichen Umgang mit dem eigenen Leistungsstand.

Verantwortlichkeiten bei APEA Training

Steffen Vietz ist Head of Training und Accountable Manager. Damit sind Ausbildungsleitung und die verantwortliche Managementfunktion namentlich benannt. Bei Fragen zum Ausbildungsweg, zur Organisation oder zu einer Klärung erreichen Sie APEA über den persönlichen Trainingskontakt.

Die Ausbildungsleitung kennenlernen →

Vor dem Lehrgang: Voraussetzungen und Umfang klären

Vor dem Start werden der vorhandene Lizenzstand, relevante Flugerfahrung und die Anforderungen des angestrebten Lehrgangs zusammen betrachtet. Anrechnungen müssen zu den Nachweisen und zum geltenden Ausbildungsrahmen passen. Ein früheres Training darf nicht ohne Prüfung als vollständig gleichwertig vorausgesetzt werden.

Ein verständliches Angebot nennt den Lehrgang, die enthaltenen Leistungen, die vorgesehenen Trainingsmittel und mögliche Nebenkosten. Zusätzliche Berechtigungen oder Anschlussmodule sollten ausdrücklich benannt sein, wenn sie Teil einer größeren Laufbahnplanung sind.

Im Training: Briefing, Übung, Debriefing

Vor einer Einheit werden Lernziel, Ablauf und Rahmenbedingungen besprochen. In der Praxis geht es darum, Verfahren zu verstehen und kontrolliert anzuwenden. Das Debriefing macht sichtbar, welche Ziele erreicht wurden und woran weitergearbeitet wird.

Wetter, technische Verfügbarkeit und individuelle Tagesform können eine Änderung des Plans erfordern. Eine Ausbildungsentscheidung muss zu sicheren Bedingungen passen. Eine Mindeststundenzahl ist deshalb weder eine Garantie für einen Prüfungstermin noch ein Ersatz für erreichte Kompetenz.

Nach der Prüfung: Erfahrung aktuell halten

Eine bestandene Prüfung ist ein Meilenstein, nicht das Ende des Lernens. Medizinische Tauglichkeit, Berechtigungen und vorgeschriebene aktuelle Erfahrung müssen zur beabsichtigten Nutzung passen. Nach längeren Pausen ist es sinnvoll, den Wiedereinstieg und möglichen Auffrischungsbedarf mit einem Fluglehrer zu besprechen.

Auf unseren Ausbildungsseiten unterscheiden wir bewusst zwischen Lizenz, Klassenberechtigung, Instrumentenflugrecht und weiterführenden beruflichen Anforderungen. So lassen sich nächste Schritte gezielt planen.

Ausbildungswege und Berechtigungen →

Regulatorischer Rahmen

Die anwendbaren Vorgaben ergeben sich insbesondere aus EASA Aircrew mit Part-FCL und Part-ORA sowie den jeweiligen Ausbildungsunterlagen. Für einen konkreten Lehrgang sind der aktuelle Regelungsstand und das einschlägige Programm maßgeblich.

EASA: Easy Access Rules for Aircrew ↗
APEA Training · Flughafen Stuttgart

Lassen Sie uns Ihren nächsten Schritt planen.

Erzählen Sie uns von Ihrem Flugziel, Ihrer Erfahrung und Ihrem Zeitrahmen. Wir besprechen mit Ihnen den passenden Ausbildungsweg.